Politik

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Liebe Besucher meiner Webseite,

Einigkeit macht bekanntlich stark. Uneinigkeit, in Parteien verschämt mit dem Begriff „Diskussionsfreudigkeit“ camoufliert, wird von der Öffentlichkeit gnadenlos als Schwäche ausgelegt. Die FDP kann in diesen Tagen ein Lied davon singen.
Darin liegt die Chance des Mittelstandes. Das mag angesichts der traditionellen Zersplitterung paradox erscheinen, ist es aber nicht. Unser Landesverband hat den Weg vorgezeichnet. nach Überwindung der inneren Spannungen tritt die MIT Berlin heute der Politik mit neu gewonnenem Selbstbewusstsein gegenüber. Wenn es nun noch gelingt die derzeit eher konkurrierenden Organisationen des Mittelstandes (Wirtschaftsverbände, Wirtschaftsrat der CDU, BDS usw.) zu einem schlagkräftigen Bündnis zusammenzuschweißen, kann der unternehmerische Mittelstand den ihm gebührenden Einfluss auf die Politik endlich auch ausüben. Und das ist bitter nötig . Denn die Politik allein ist offenbar immer weniger in der Lage, das Chaos in der Wirtschaftspolitik zu ordnen. Ein abschreckendes Beispiel ist die Hartz – Kommission. Die ursprünglich vernünftigen Vorschläge wurden unter massiven Druck der Gewerkschaften bis zur Wirkungslosigkeit abgeschwächt Zu mutigen Schritten, wie Steuersenkungen oder einer Lockerung beim Diktat des Flächentarifs, fehlt der Mut – oder der Wille.

Hier kommt den Wirtschaftsverbänden mit ihrem ökonomischen Sachverstand wachsende Bedeutung zu. das gilt in besonderen für die MIT, die wie kein anderer Verband in der Unternehmerschaft so fest verankert ist.

Die Stimme der MIT ist mittlerweile unüberhörbar. Die Vereinigung hat sich in den letzten Jahren von einem politischen Außenseiter zum Wortführer des Berliner Mittelstandes entwickelt. Das gewonnene Ansehen manifestiert sich nicht zuletzt in der wachsenden Zahl von Kooperationsverbänden, die eine enge Zusammenarbeit mit uns suchen.

Einigkeit, wie schon gesagt, macht stark . Der Berliner Mittelstand muss zu einer gemeinsamen Politik mit der Bundesregierung und dem Berliner Senat finden.

Dafür bietet sich die MIT als starker verlässlicher Partner an und bittet Sie weiterhin um Unterstützung. Die Zeit arbeitet für uns , helfen Sie mit weitere Mitstreiter für die MIT – also für unsere gemeinsame Sache – zu finden.

Berlin, November 2015

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Norbert Eyck